Myofunktionelle Konzepte

Wie lässt sich eine myofunktionelle Störung therapieren ?

Bei einer funktionellen orofazialen/myofunktionellen Störung handelt es sich um eine Störung der Muskulatur im Gesichts – Mundbereich. Betroffen sind Bewegungs – und Koordinationsabläufe sowie das  muskuläre Gleichgewicht aller am Schlucken beteiligten Strukturen aufgrund einer Fehlfunktion der Wangen – Lippen – und Zungenmuskulatur. Diese Fehlfunktion wird auch als orofaziale Dysfunktion bezeichnet.

Die logopädische Therapie einer myofunktionellen Störung hat die korrekte Ruhelage der Zunge und das richtige Schlucken zum Ziel.

Es werden Wahrnehmungsübungen für den Mundraum, Übungen zur Verbesserung der Zungen – und Lippenruhelage, Ansaug – und Schluckübungen, kompletter Mundschluss durchgeführt. Viele Übungssequenzen werden ganzkörperlich angeboten.

Je nach individueller Problematik können der Einsatz von myobrace; muppy, Face-Former oder der Einsatz eines Vakuumaktivators unterstützend sein.

Neben der klassischen myofunktionellen Therapie ( MFT) nach Garliner biete ich weitere Therapiekonzepte bei orofazialen Dysfunktionen an: 

  • logopädisch orientierte orofaziale Therapie  ( LOOFT) für Kinder im Vorschul – und Schulalter
  • Heidelberger Gruppenkonzept für myofunktionelle Störungen ( GRUMS) für Kinder ab dem 4. Lebensalter; in meiner Praxis wird dieses Konzept  jedoch nur als  Einzeltherapie angeboten)
  • PNF ( propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation)
  • Myofunktionelle Therapie n. A. Kittel
  • OSLO ( osteopathisch – logopädische Therapie )

 

Je nach individuellem Störungsbild werden aus den verschiedenen Methoden anteilige Übungssequenzen angeboten.

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